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Heute morgen durfte ich an der Sendung “Treffpunkt” zum Thema “Recycling mal ganz anders” auf DRS1 teilnehmen. Joschi Kühne führte gekonnt durch die vielfältige Sendung und interviewte diverse Personen rund um das Thema Recycling. Ich durfte quasi als Vertreter der Accessoire-Branche an der Sendung teilnehmen und unsere Gürtel und Solartaschen vorstellen.
Das vor der Sendung ein gewisses Kribbeln im Bauch vorhanden war, lässt sich nicht wegdiskutieren. Es war aber super spannend mal hinter die Bühne, oder vielmehr das Mikrofon, einer Radiosendung zu schauen und live mitzuerleben, wie eine solche Sendung entsteht. Für Joschi Kühne waren es zwei Stunden Schwerstarbeit und Multitasking vom Feinsten. Für mich war es da doch einiges gemütlicher. Und der Kaffee schmeckt übrigens auch ganz ordentlich beim Radio. :)

Wer die Sendung nochmals hören will, der kann dies auf der Seite von Radio DRS1 tun:
Recycling mal ganz anders

Meine zwei Kurzauftritte sind ab Minute 34:00 und 75:45 zu hören.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals beim Team von Radio DRS1 bedanken. Es ist nicht alltäglich, dass man als kleine Marke die Chance erhält, sich einem so breiten Publikum präsentieren zu dürfen.

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Heute brauchen wir eure Hilfe.

Bereits seit längerem arbeiten wir an einem neuen Onlineshop. Das Konzept steht schon länger und bald auch die Umsetzung. Was jetzt noch fehlt ist ein neuer Name/URL.

Die Idee ist nämlich, dass wir einen zentralen, unabhängigen Onlineshop betreiben, über welchen wir alle unsere Brands verkaufen: PRIMECUT, sakku & GelaSkins.

Natürlich werden wir das Sortiment auch um weitere Marken ergänzen. Der Fokus liegt auf Accessoires, ähnlich wie wir sie selber produzieren. Mehrheitlich wohl aus der Schweiz.

Jetzt sind eure Ideen gefragt. Wie könnte der Onlineshop heissen? Welche URL wäre passend?
Bitte trage deine Ideen in unserem BrainR-Brainstorming ein: hier gehts lang.
Wir bedanken uns vorab für hoffentlich ganz viele kreative Vorschläge!

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PRIMECUT auf SF myschool

Und bereits wieder wird im TV über PRIMECUT berichtet. Im Bericht von SF myschool kriegt ihr einen tieferen Einblick in die Produktion unserer Newsbelts im Züriwerk.

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Nach dem wir am Montag hier den Beitrag der World’s Parkour Family im Sport Aktuell angeteasert haben folgt hier nun das Video:

World’s Parkour Family Basel

PRIMECUT wünscht der World’s Parkour Family aus Basel rund um Christian Harmat und Kevin Fluri weiterhin alles Gute!

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Nach dem wir am Montag hier den Beitrag der World’s Parkour Family im Sport Aktuell angeteasert haben folgt hier nun das Video:

World’s Parkour Family Basel

PRIMECUT wünscht der World’s Parkour Family aus Basel rund um Christian Harmat und Kevin Fluri weiterhin alles Gute!

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Das von PRIMECUT gesponserte Parkour Team Basel (World’s Parkour Family) wird morgen (Dienstag 3. August 2010) im Sport Aktuell auf SF2 portraitiert.
Die Traceure aus Basel haben im vergangenen Jahr die inoffizielle Parkour Weltmeisterschaft gewonnen (wir berichteten hier). Im Anschluss daran wurde eine Firma gegründet und somit optimale Strukturen für die Weiterentwicklung des Teams geschaffen (Details dazu hier).

Bereits seit 2008 unterstüzen wir das Team aus Basel mit Knowhow und Ausrüstung.

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Das von PRIMECUT gesponserte Parkour Team Basel (World’s Parkour Family) wird morgen (Dienstag 3. August 2010) im Sport Aktuell auf SF2 portraitiert.
Die Traceure aus Basel haben im vergangenen Jahr die inoffizielle Parkour Weltmeisterschaft gewonnen (wir berichteten hier). Im Anschluss daran wurde eine Firma gegründet und somit optimale Strukturen für die Weiterentwicklung des Teams geschaffen (Details dazu hier).

Bereits seit 2008 unterstüzen wir das Team aus Basel mit Knowhow und Ausrüstung.

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Photo credit: Post.ch

Seit einiger Zeit bietet Die Post den klimaneutralen Versand von Briefen und Paketen an. Die Post hat dafür das Label “Pro clima” erschaffen und setzt damit ein Zeichen für die Umwelt. Da möchten wir natürlich nicht hinten anstehen. Aus diesem Grund versenden wir seit einige Zeit alle Pakete klimaneutral, erkennbar an dem kleinen Logo oberhalb des Strichcodes.

Für uns bedeutet “Pro clima”, dass wir einen zusätzlichen “Klimabetrag” für jedes Paket zahlen, was wir natürlich sehr gerne tun. Mit dieser Kompensationsabgabe unterstützt die Post verschiedene Projekte, welche den CO2-Ausstoss reduzieren.

Du kannst also mit gutem Gewissen bei uns im Onlineshop einkaufen, denn das Produkt wird klimaneutral geliefert. Fall du einen sakku bestellst, ist sogar das Produkt dank der Zertifizierung von myclimate klimaneutral.

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Photo credit: Post.ch

Seit einiger Zeit bietet Die Post den klimaneutralen Versand von Briefen und Paketen an. Die Post hat dafür das Label “Pro clima” erschaffen und setzt damit ein Zeichen für die Umwelt. Da möchten wir natürlich nicht hinten anstehen. Aus diesem Grund versenden wir seit einige Zeit alle Pakete klimaneutral, erkennbar an dem kleinen Logo oberhalb des Strichcodes.

Für uns bedeutet “Pro clima”, dass wir einen zusätzlichen “Klimabetrag” für jedes Paket zahlen, was wir natürlich sehr gerne tun. Mit dieser Kompensationsabgabe unterstützt die Post verschiedene Projekte, welche den CO2-Ausstoss reduzieren.

Du kannst also mit gutem Gewissen bei uns im Onlineshop einkaufen, denn das Produkt wird klimaneutral geliefert. Fall du einen sakku bestellst, ist sogar das Produkt dank der Zertifizierung von myclimate klimaneutral.

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Könnt ihr euch an Ben aus dem Film “21″ erinnern, der in der Anfangsszene seine Freitag Tasche unübersehbar präsentiert?
Wir haben das Pendent dazu! Und das Beste daran – unser Taschenträger ist kein Schauspieler, sondern ein richtiger Profi. Natürlich Poker, nicht Blackjack.

Schon eine Weile her, aber schauts euch an (um Minute 8).

Rundschau vom 14.04.2010

Anfang Mai wurde PRIMECUT in einem rund 5-minütigen Beitrag im CASH TV porträtiert. Der Beitrag gibt einen guten Einblick in die momentanen Veränderungen, welche wir im Moment durchmachen.
Beitrag startet bei Minute 18:10. Viel Spass beim Schauen.

cash TV vom 02.05.2010

Die fleissigen Bloggleser unter euch haben sicherlich festgestellt, dass wir zu Beginn dieses Jahres unsere Auslandbemühungen forciert haben. Lange haben wir unsere Aktivitäten auf die Schweiz konzentriert. Doch in Zukunft möchten wir auch im Ausland aktiver werden. Aus diesem Grund besuchten wir im ersten Quartal 2010 zwei Messen in Deutschland. Detaillierte Informationen zu den Messen “thekey.to” und “Blickfang Stuttgart” findet ihr an anderer Stelle auf dem Blog.

Dieser Artikel hier fasst die gemachten Erfahrungen im Zusammenhang mit Export und Messeauftritten im Ausland kurz zusammen. Er soll quasi als kleines Einmaleins für andere Kleinunternehmen dienen, die sich in die grosse, weite Welt ausserhalb der Schweiz wagen. Falls jemand von euch andere Erfahrungen gemacht hat oder bessere Wege kennt, bitten wir dich diese uns mitzuteilen.

Bereits vor der Messe im Januar in Berlin haben wir uns über das Internet versucht schlau zu machen, wie wir unsere Ausstellungsware nach Deutschland und wieder zurück kriegen. Das Problem dabei war, dass von den vier Messetagen nur ein Tag ein öffentlicher Verkaustag war. Es war also damit zu rechnen, dass wir einen Grossteil unserer Produkte wieder mit nach hause nehmen würden, aber eben nicht alle. Aufgrund mangelnder Zeit haben wir keine ideale Lösung für die Verzollung gefunden, weshalb wir uns dafür entschieden, die Waren mit dem Flugzeug nach Deutschland einzuführen und uns dann am Zoll in Berlin durchzufragen. Wir gingen dabei das Risiko ein, schlimmstenfalls ohne Produkte an der Messe zu stehen. Wie es uns im Detail dabei ging, kann hier nachgelesen werden: “Thekey.to (-1)

Fazit: Wir mussten für alle Produkte, welche wir einführten, die deutsche MWST berappen, was bei 19% nicht gerade ein Pappenstiel ist. Der administrative Kram war übersichtlich, doch kann nicht immer auf gut gesinnte Zollbeamten gezählt werden. Also entschieden wir uns für die Messe in Stuttgart für ein anderes Vorgehen.

Dank etwas mehr Vorbereitungszeit für die Blickfang konnten wir verschiedene Optionen prüfen. Nach Rücksprache mit mehreren Speditionen und der Handelskammer beider Basel schien es, als hätten wir die optimale Lösung gefunden: ein Carnet ATA war der gemeinsame Konsens.

Die Idee hinter dem Carnet ATA ist, dass man in einer detaillierten Liste aufführt, welche Waren man Ein- und wieder Ausführen möchte. Diese Liste lässt man 4x kontrollieren/stempeln (Ausfuhr aus der Schweiz (CH Zoll), Einfuhr Deutschland (DE Zoll), Wiederausfuhr Deutschland (DE Zoll), Wiedereinfuhr Schweiz (Zoll CH)). Bei uns würde zwar eine Differenz zwischen Ein- und Ausfuhr resultieren, doch diese Differenz sollte man  ziemlich einfach verzollen können. Was in der Theorie einfach klingt, war in der Praxis leider alles andere als trivial: “Blickfang Stuttgart 2010

Fazit: Das Carnet ATA mag prima funktionieren, wenn man wirklich alles Waren wieder ausführt, welche man zuvor einführt. Resultiert am Ende eine Differenz, kann die Verzollung leider nicht selber vorgenommen werden, was zusätzliche Kosten verursacht. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei Gondrand für den unkomplizierten (aber natürlich nicht kostenlosen) Support bedanken.

Unsere Learnings: Leider haben wir den Stein der Weisen noch nicht gefunden. Es scheint so zu sein, dass es für das oben genannte Problem keinen Weg gibt, wie man die Ware selber legal und mit verhältnissmässigem Aufwand und Kosten an einer Messe im Ausland ausstellen und wieder in die Schweiz transportieren kann. Will man keinen Ärger haben, engagiert man am besten einen Spediteur.

Interessante Links zum Thema Import/Export:

Über jegliche Tipps und Anregungen freuen wir uns sehr. Selbstverständlich darfst du uns auch Fragen stellen, fallst du ähnliche Probleme oder Fragestellungen hast. Gerne helfen wir dir weiter, sofern wir können.

Blickfang Stuttgart 2010

Wir sind wieder zurück in der schönen Schweiz und sind mit einem guten Gefühl von der Blickfang in Stuttgart zurückgekehrt. Das Interesse an unseren Produkten war riesig und wir waren bereits am Sonntag Mittag völlig ausgeschossen an Flyern und Prospekten. Die Besucher haben uns diese Printmaterialien förmlich aus den Händen gerissen. :) Auch Verkaufsmässig war die Messe ganz ok, wir haben noch einen Schlussspurt hingelegt und konnten die Umsätze jeweils von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag verdoppeln.

Ab Sonntagabend alles zusammengepackt und in unseren treuen Begleiter eingeladen ging es los in Richtung Schweiz in der Hoffnung auch am späten Abend unser Carnet ATA abfertigen zu können. Am Zoll angekommen hiess es am deutschen Schalter dann nur: “Carnet ATA? Und ihr habt etwas verkauft? Da habt ihr verloren. Morgen um 7.15 Uhr sind die entsprechenden Schalter wieder geöffnet.” Eine friedliche Übernachtung am Zoll zwischen Riesenbrummis war also angesagt. Am Morgen um 7.15 Uhr standen wir dann am Schalter und hätten wir gewusst was für einen Marathon uns erwartete, hätten wir wohl zuerst einige Kaffees oder ein Bier getrunken. Kennt ihr Asterix und Obelix und die Aufgabe in dem “Haus der Verrückten?” Genau so lief das! Unglaublich! Riesig umständlich und niemand hatte so wirklich eine Ahnung.

Wir wurden von Schalter zu Schalter gejagt. Untenstehend ein sympathisch wirkender Durchgang vom einen Zollgebäude zum anderen. So gemütlich stell ich mir “the green mile” vor.


Um ca. 12.00 Uhr waren wir dann ne Menge Kohle los, hatten aber alle Stempel, Unterschriften und Belege eingesammelt und konnten den Zoll passieren. Nach 13h am Zoll und 5h Schalterstehen waren wir also durch.

Wir werden in den nächsten Wochen noch einen Beitrag über das Problem “Zoll” bei Auslandsmessen schreiben, welcher als Leitfaden für Leidensgenossen dienen soll.

Wir sind an der Blickfang in Stuttgart! Weil auch sonst viel passiert ist, eine Messe immer etwas Stress bedeutet und wir an der Messe selbst kein Wireless haben (diese Halsabschneider wollen 25 Euro/Tag für das Wireless!!) wird dies nur ein übermüdetes „Kurz“update.

Samstag 6. März – letzter Verkaufstag und das Fernsehen
An diesem Tag hatte unser Shop in Basel ein letztes Mal geöffnet. Wir danken allen Besuchern, die uns in Basel noch einmal besucht haben und entschuldigen uns, dass wir oft nur wenig Zeit hatten um den persönlichen Kontakt zu pflegen. Der Tag war ziemlich stressig mit vielen Besuchern und dem Schweizer Fernsehen, das für das Cash-TV einen Beitrag über uns produziert! Weitere Drehtage folgen in den nächsten Wochen und der Beitrag sollte dann Anfangs Mai ausgestrahlt werden.

Noch am Samstagabend haben wir die ersten Kisten gepackt – time left to clean the shop: 3 Tage! und es gab noch sehr vieles zu tun.
Nach einem ereignisreichen Tag folgte dann das wohlverdiente Mahl im Eintracht (rieeeesen cordon-bleus) in Basel.

Sonntag 7. März – Produkte verpacken

Früh in der Gasse galt es sämtliches Material aus dem Shop zu verpacken und zum Abtransport bereit zu stellen. Wir haben in den letzten Wochen einiges verkauft, aber es hat immer noch viel. Wir werden wohl in nächster Zeit noch einige „Shopping-Partys“ veranstalten können. Wenn du einen grossen Kollegenkreis hast kommen wir gerne mit unserem VW-Bus und Kisten voll RipCurl, Hydroponic und Goorin Produkten zu stark reduzierten Preisen vorbei. Wenn du uns ein paar Verkäufe, Gratis-Bier und ein paar nette, weibliche Bekanntschaften offerieren kannst – sind wir dabei! ;-)

Montag 8. März – Produkte verladen

Mit dem Lieferwagen vorgefahren, wurden sämtliche Produkte und das Mobiliar, das wir behalten wollten, verpackt. Der Rest in der Gasse aufgetürmt, bereit für den Sperrmüll,.

Dienstag 9. März – Ladenreinigung, Lager beziehen

Der Shop wurde gereinigt und für die Abnahme bereitgestellt. Der Lieferwagen (immer noch gefüllt mit Bergen von Material), respektive die Produkte darin, verstaut in unserem neuen Lager.

Mittwoch 10. März – Ladenabgabe!

Schlüssel übergeben und die Produkte für die Blickfang zusammengepackt.

Donnerstag 11. März – ab nach Stuttgart!
Mit unserem VW-Bus beladen mit Produkten und Standmaterial ging es nach Stuttgart – Aufbau für die Blickfang. Angekommen, abgeladen und aufgebaut wurde die Herberge (City-Übernachtungen: echt gut und supergünstig!) bezogen und es ging in den Insidertipp „Hotzenplotz“ um den Energiespeicher aufzufüllen. Anständige Portionen, gutes Fleisch, hübsche Bedienung ,günstige Preise, was will man(n) mehr nach einem anstrengenden Tag!

Freitag 12. März – Blickfang

Erster Tag an der Messe. Die Messe ist recht gut besucht und wir sind sehr gespannt wie sich die folgenden Tage entwickeln werden…
We keep you up to date, falls wir am Abend nach 10h Messe jeweils noch bloggen mögen.

www.ripcurl.comripcurl Kaum ist die neue Rip Curl Sommerkollektion 2010 bei uns eingetroffen, müssen wir sie zu günstigen Preise wieder verscherbeln. Ab sofort gibt es die neuen Rip Curl Klamotten zu stark reduzierten Preisen in unserem Shop am Gerbergässlein 32 in Base. Die Aktion läuft aber nur noch bis zum kommenden Samstag, 6. März, danach schliessen wir unseren Laden nämlich definitiv. Wenn du also noch das eine oder andere günstige Rip Curl Teil ersteigern willst, dann mach dich auf die Socken und schau in den nächsten drei Tagen in unserem noch Front Store in Basel vorbei. Wir freuen uns darauf, noch das eine oder andere Shirt unter die Leute bringen zu können.

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